Das US-amerikanische Gesundheitsunternehmen Kaiser Permanente will ab Mai 13,4 Millionen Betroffene über einen Datenschutzverstoß informieren. Dabei wurden Patientendaten über Online-Tracking-Codes mit Google, Microsoft und X (vormals Twitter) geteilt. Tracking-Codes sind häufig in Websites und Apps eingebettet, die anfallenden Daten werden zu Analysezwecken verwertet.

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