19.05
Es gibt unzählige Tools, die Netzwerke überwachen können…und praktisch alle machen dasselbe:
- Sie scannen…permanent,
- Ping hier,
- Portscan dort,
- Broadcasts, die ganze Zeit Broadcasts,
- Discovery-Traffic im Sekundentakt.
Viele dieser Tools benehmen sich im Netzwerk wie jemand, der alle fünf Minuten laut durch den Raum schreit: „I S T N O C H J E M A N D D A … H A L L L L O O O ?!“
Technisch ist daran nichts falsch. Aktive Scanner haben absolut ihre Berechtigung und deren Ziel ist es zuverlässig zu erkennen ob Devices online sind oder nicht. Auch wird dieser Traffic im Normalfall keine Leitung verstopfen, weil es relativ wenig Traffic ist, aber irgendwann, nach der 100sten Analyse im eigenen Netz und immer und immer wieder Filter für das Geschreie bauen bis man findet was man sucht, nervt es dann halt schon mit der Zeit, Ja, nicht alle, aber ein paar nerven sich darüber (vielleicht 😉
Und je länger ich darüber nachdachte, desto offensichtlicher wurde eine einfache Frage:
Warum erzeugen wir eigentlich dauernd zusätzlichen Monitoring Traffic, wenn das Netzwerk ohnehin permanent mit sich selbst spricht?







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