Wie jede moderne Technologie birgt auch künstliche Intelligenz (KI) neben großen Chancen jede Menge Risiken. Dazu zählt offenbar auch die Möglichkeit, bislang unbekannte Sicherheitslücken (Zero-Day Exploits) vollkommen automatisch für Hacker-Angriffe zu nutzen. Das geht aus einer Studie hervor, die die University of Illinois Urbana-Champaign (UIUC) nun veröffentlichte. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzten dafür die HPTSA-Methode (Hierarchical Planning with Task-Specific Agents), bei der ein Prozess mehrere spezialisierte Sprachmodelle mit dem Hacken beauftragt und dabei überwacht.

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