Das hier ist ein vollständig KI generierter Artikel.
Im Januar 2026 enthüllte KrebsOnSecurity, wie ein Sicherheitsforscher eine Schwachstelle aufdeckte, die zur Schaffung von Kimwolf, dem weltweit größten und störendsten Botnetz, genutzt wurde. Seitdem hat die Person, die Kimwolf kontrolliert und unter dem Pseudonym „Dort“ bekannt ist, eine Reihe von Angriffen gegen den Forscher und den Autor koordiniert.

Die Identität von Dort
Eine öffentliche „Dox“ aus dem Jahr 2020 behauptete, Dort sei ein Teenager aus Kanada, der die Aliase „CPacket“ und „M1ce“ verwendete. Recherchen ergaben, dass ein GitHub-Konto unter den Namen Dort und CPacket existiert, das 2017 erstellt wurde.
Verbindungen zu Cyberkriminalität
Dort war ein aktiver Spieler im Microsoft-Spiel Minecraft und erlangte Bekanntheit durch seine „Dortware“-Software, die Spielern beim Schummeln half. Später entwickelte er Dienste wie temporäre E-Mail-Adressen und CAPTCHA-Umgehungscodes, die in kriminellen Foren beworben wurden.
Die Rolle von Jacob Butler
Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass Jacob Butler mit Dort in Verbindung steht. Verschiedene E-Mail-Adressen und Konten führen zu ihm, und es gibt Hinweise darauf, dass er in der Vergangenheit in ähnliche Aktivitäten verwickelt war.
Reaktionen und Konsequenzen
Nach der Veröffentlichung eines Artikels über das Kimwolf-Botnetz durch KrebsOnSecurity reagierte Dort mit Drohungen und Angriffen gegen den Forscher Benjamin Brundage. Diese Aktionen führten zu ernsthaften Konsequenzen, einschließlich eines SWAT-Einsatzes bei Brundage zu Hause.
Fazit
Die Identität und die Motive von Dort bleiben weitgehend im Dunkeln. Die Verbindungen zu Jacob Butler werfen Fragen auf, die noch geklärt werden müssen. Die Bedrohung durch das Kimwolf-Botnetz zeigt die Gefahren auf, die von solchen Cyberkriminellen ausgehen können.
Quelle: https://krebsonsecurity.com/2026/02/who-is-the-kimwolf-botmaster-dort/


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