In einem aufsehenerregenden Fall von Cyberkriminalität hat eine Person gestanden, heimlich für eine Ransomware-Bande gearbeitet zu haben, während sie gleichzeitig als Verhandler für Ransomware-Zahlungen im Auftrag von Kunden tätig war.
Apple hat eine kritische Sicherheitslücke geschlossen, die es dem FBI ermöglichte, auf gelöschte Signal-Nachrichten auf iPhones zuzugreifen. Diese Maßnahme unterstreicht Apples Engagement für den Datenschutz und die Sicherheit seiner Nutzer.
In einer überraschenden Entwicklung hat Google einen geheimen Vertrag mit dem Pentagon zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) unterzeichnet. Diese Zusammenarbeit wirft Fragen zur Transparenz und den ethischen Implikationen auf.
Es gibt unzählige Tools, die Netzwerke überwachen können…und praktisch alle machen dasselbe:
Sie scannen…permanent,
Ping hier,
Portscan dort,
Broadcasts, die ganze Zeit Broadcasts,
Discovery-Traffic im Sekundentakt.
Viele dieser Tools benehmen sich im Netzwerk wie jemand, der alle fünf Minuten laut durch den Raum schreit: „I S T N O C H J E M A N D D A … H A L L L L O O O ?!“
Technisch ist daran nichts falsch. Aktive Scanner haben absolut ihre Berechtigung und deren Ziel ist es zuverlässig zu erkennen ob Devices online sind oder nicht. Auch wird dieser Traffic im Normalfall keine Leitung verstopfen, weil es relativ wenig Traffic ist, aber irgendwann, nach der 100sten Analyse im eigenen Netz und immer und immer wieder Filter für das Geschreie bauen bis man findet was man sucht, nervt es dann halt schon mit der Zeit, Ja, nicht alle, aber ein paar nerven sich darüber (vielleicht 😉
Und je länger ich darüber nachdachte, desto offensichtlicher wurde eine einfache Frage:
Warum erzeugen wir eigentlich dauernd zusätzlichen Monitoring Traffic, wenn das Netzwerk ohnehin permanent mit sich selbst spricht?
Eine US-Behörde wurde im September durch eine Sicherheitslücke in Cisco-Firewalls von Hackern kompromittiert. Die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) berichtete, dass die Abteilung mit der Malware „FIRESTARTER“ infiziert wurde, die es den Angreifern ermöglichte, im März ohne erneute Ausnutzung der ursprünglichen Schwachstellen auf das Cisco-Gerät zuzugreifen.
Und...wetsch das Cookie ha öder nöd ?
Du chasch sogar ischtellä, WAS dävo ha wetsch...oder klicks doch eifach wäg ;-)
And...do you want the cookie or not ?
You can even set WHAT you want to have from it ..or maybe just click it away ;-)
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