06.03
Sicherheitsforscher haben auf zahlreichen Smartphones vor allem chinesischer Hersteller Schadsoftware entdeckt, die bereits ab Werk installiert ist. Kunden sollen einen großen Bogen um die Geräte machen.
— the.Fischerman.ch
(@FischermanCH)
Sicherheitsforscher haben auf zahlreichen Smartphones vor allem chinesischer Hersteller Schadsoftware entdeckt, die bereits ab Werk installiert ist. Kunden sollen einen großen Bogen um die Geräte machen.
— the.Fischerman.ch
(@FischermanCH)
Zehn neue und neun alte Lücken in der 4G-Technik LTE können nach Belieben kombiniert werden, um Notfall-Nachrichten zu verschicken, Nutzer zu verfolgen und sich als andere Teilnehmer auszugeben. Auch wenn sich diese in einem anderen Land aufhalten.
— the.Fischerman.ch
(@FischermanCH)
Sie ist das ewige Reizthema beim «Gesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs» (Büpf): die sogenannte Vorratsdatenspeicherung. Sie ermöglicht es den Strafverfolgungsbehörden, auch Monate nach einer Tat noch herauszufinden, wer alles am Tatort war, oder mit welchen Personen ein Drogendealer telefoniert hat.
— the.Fischerman.ch
(@FischermanCH)
Facebook is not a privacy company; it’s Big Brother on PCP. It does not want to anonymize and protect you; it wants to drain you of your privacy, sucking up every bit of personal data. You should resist the urge to let it, at every turn.
— the.Fischerman.ch
(@FischermanCH)
Die Internet-Organisation ICANN scheint auch knapp vier Monate vor Inkrafttreten der EU-DSGVO keinen praktikablen Plan zu haben, wie ihre Whois-Datenbank sich mit den neuen Vorschriften vertragen könnte.
— the.Fischerman.ch
(@FischermanCH)