27.07

Er war einer der bekanntesten Hacker der Welt, der es meisterhaft verstand, seine Mitmenschen zu manipulieren. In den 1980er und 1990er Jahren war er zeitweise der meistgesuchte Hacker der Welt und saß mehrfach im Gefängnis.

Er war einer der bekanntesten Hacker der Welt, der es meisterhaft verstand, seine Mitmenschen zu manipulieren. In den 1980er und 1990er Jahren war er zeitweise der meistgesuchte Hacker der Welt und saß mehrfach im Gefängnis.

Manche Leute halten sie für die größte technologische Innovation seit der Erfindung des Internets. Andere glauben, sie sei eine ernste Bedrohung der monetären Weltordnung. Wieder andere betrachten sie als vorübergehende Mode. Oft gehen die Meinungen weit auseinander, wenn es zum Thema Blockchain kommt.

IT-Verantwortliche sollten zügig aktualisieren: Citrix hat Updates für bereits angegriffene Lücken in Netscaler ADC und Gateway veröffentlicht.
Die US-amerikanische Cyber-Sicherheitsbehörde CISA warnt, dass Angreifer durch die Lücke die Kontrolle über betroffene Geräte übernehmen können. Weitergehende Details zu den Schwachstellen nennt Citrix in der Sicherheitsmeldung nicht. Allerdings benennt der Hersteller die Art der Lücken.

Die amerikanische Softwarefirma OpenAI, die das spektakulär mit künstlicher Intelligenz (KI) agierende Dialogsystem ChatGPT schuf, präsentierte sich anfangs als öffentlich zugänglich (open source) und nicht gewinnorientiert (non-profit). Man wolle, so hieß es 2015, »ungehindert von der Notwendigkeit, finanzielle Rendite zu erzeugen« das Ziel verfolgen, »der gesamten Menschheit zu nützen«.
Vier Jahre später definierte OpenAI seinen Unternehmenskern als »gedeckelt profitorientierte Organisation«. Der Zusatz »gedeckelt« besagte, dass der Shareholder-Gewinn das Hundertfache (!) des Aktieneinsatzes nicht überschreiten solle. Die Statusänderung würde es OpenAI ermöglichen, seine »Investitionen in Rechenleistung und Talent rapide zu mehren«.

Die Datei ist klein, 313 Kilobyte, sie sollte eigentlich nie öffentlich werden. Aber Ende Juni landet sie im Internet. Es handelt sich um eine Liste mit 5.600 Namen, unter anderem von Mitarbeitern des US-Geheimdienstes NSA und deutscher Geheimdienste.