06.08

KI-Forscher haben neue Wege entdeckt, Chatbots wie ChatGPT oder Bard in nahezu unbegrenztem Umfang schädliche Inhalte zu entlocken. Forscher der Carnegie Mellon University in Pittsburgh und des Center for A.I.

KI-Forscher haben neue Wege entdeckt, Chatbots wie ChatGPT oder Bard in nahezu unbegrenztem Umfang schädliche Inhalte zu entlocken. Forscher der Carnegie Mellon University in Pittsburgh und des Center for A.I.

Mitte Juli wurde bekannt, dass eine mutmasslich chinesische Hackergruppe namens Storm-0558 einen Cyberangriff lancierte. Daraus resultierte ein Zugriff auf Mails aus 25 verschiedenen Mail-Konten von US-Regierungsbehörden. Dieser Zugriff beschränkte sich aber nicht auf ein einmaliges Vorkommnis.

Coming on the heels of ShadowVault from earlier this month, a new infostealer malware dubbed “Realst” is being implemented into fake blockchain games by cybercriminals in a massive campaign targeting Windows and macOS users, including those on macOS 14 Sonoma.

Um an sensible Daten zu gelangen, lassen sich Betrüger:innen oft sehr kreative Maschen einfallen. Das Versenden von sogenannten Phishing-Mails ist besonders beliebt: Eine falsche E-Mail mit falschem Absender, zum Beispiel augenscheinlich vonseiten eines Unternehmens oder einer Bank.

Lehrkräfte sind wieder auf sich gestellt: Der Entwickler von ChatGPT hat letzte Woche sein KI-Erkennungstool „AI Classifier“ wegen „seiner geringen Genauigkeit“ mehr oder minder stillschweigend vom Netz genommen.