2023
04.10

Ein langjähriger Weggefährte Stephen Hawkings stellt die weniger bekannte Arbeit des weltberühmten Physikers vor. Meisterhaft gelungen.

Stephen Hawking (1942–2018) war ein ikonischer Rockstar der Physik. Seine populärwissenschaftlichen Bücher sind weltweite Bestseller, die kosmologische Themen wie Schwarze Löcher oder den Urknall salonfähig machten. Aber diese Beschreibung des Ausnahmegenies greift zu kurz, denn Hawking war natürlich auch ein hochprofilierter Wissenschaftler, der trotz seiner Behinderung bis zu seinem Lebensende über die Grundfeste der Physik und des Universums arbeitete. Und insbesondere die Arbeit seiner späten Jahre ist viel weniger bekannt als etwa die nach ihm benannte Strahlung, die von Schwarzen Löchern in einer Quantentheorie der Gravitation ausgehen sollte. Diese Lücke schließt nun der theoretische Physiker Thomas Hertog, der 20 Jahre gemeinsam mit Hawking gearbeitet hat. Herausgekommen ist ein ausgezeichnetes Buch, das ebenso faszinierend wie anspruchsvoll ist.

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Comments Off on »Der Ursprung der Zeit«: Im Auftrag eines Genies
2023
03.10

Following years of controversy, including whistleblowers reporting of rushed experimental “hack jobs” that resulted in as many as 1,500 animal fatalities, Elon Musk’s brain-chip implant company has begun recruiting for its landmark first human trial.

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Comments Off on With some 1,500 dead animals in its wake, Neuralink heads to humans
2023
02.10

Mikhail Pavlovich Mateev, auch bekannt unter seinen Online-Aliasen Wazawaka oder Boriscelcin, ist einer der meistgesuchten Hacker und steht auf der Most-wanted-Liste des FBI.

Die Behörde sucht ihn wegen einer Vielzahl von Vergehen, darunter Computereinbruch, Verschwörung, vorsätzliche Beschädigung eines geschützten Computers und damit verbundene Bedrohungen.

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Comments Off on So trollt einer der meistgesuchten Hacker der Welt das FBI
2023
28.09

Der israelische Softwarehersteller Insanet soll ein neues Spionageprodukt namens Sherlock entwickelt haben, mit dem sich Windows-, Android und iOS-Geräte über Online-Werbeanzeigen infiltrieren lassen, um Zielpersonen zu überwachen und ihre Daten zu sammeln. Das berichtet The Register unter Verweis auf eine Untersuchung von Haaretz, der zufolge das israelische Verteidigungsministerium Insanet erlaubt habe, die Spyware weltweit als Militärprodukt zu verkaufen.

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2023
27.09

Überschätzung der eigenen Cybersicherheit: Leitungsgremien könnten das bisherige Ausbleiben von negativen Cybervorfällen auf ausreichende Investitionen in die Cybersicherheit zurückführen.

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