15.03

Anydesk ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Die Folgen sind noch nicht klar, aber möglicherweise gravierend. Der Anbieter der Fernwartungssoftware Anydesk ist Opfer eines Cyberangriffs auf seine Produktionssysteme geworden.

Anydesk ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Die Folgen sind noch nicht klar, aber möglicherweise gravierend. Der Anbieter der Fernwartungssoftware Anydesk ist Opfer eines Cyberangriffs auf seine Produktionssysteme geworden.

Wenige Tage nach der Zerschlagung eines groß angelegten Hacker-Angriffs aus China sind erste Details dazu bekanntgegeben worden. Demnach soll sich die „Volt Typhoon“ genannte Gruppe fünf Jahre lang in kritischen Infrastrukturen der USA versteckt haben.

In a YouTube video, security researcher Stacksmashing demonstrated that hackers can extract the BitLocker encryption key from Windows PCs in just 43 seconds using a $4 Raspberry Pi Pico. According to the researcher, targeted attacks can bypass BitLocker’s encryption by directly accessing the hardware and extracting the encryption keys stored in the computer’s Trusted Platform Module (TPM) via the LPC bus.

Cyberkriminelle haben angeblich schon rund 3 Millionen smarte Zahnbürsten mit einer Schadsoftware infiziert, um die vernetzten Geräte in Botnetze einzugliedern und damit DDoS-Angriffe auf verschiedene Onlinedienste auszuführen. Das geht aus einem Bericht der Aargauer Zeitung (via Tarnkappe.info) hervor, in dem auf Daten des Cybersicherheitsunternehmens Fortinet verwiesen wird.

Ein Cyberkrimineller bietet in einem Hackerforum unter dem Pseudonym Intelbroker interne Protokolle, Anmeldeinformationen und andere sensible Daten des US-IT-Konzerns Hewlett Packard Enterprise (HPE) zum Verkauf an. Ein Screenshot des Forenbeitrags des Nutzers ist beispielsweise in einem X-Post von Daily Dark Web zu sehen.